Bademantel-Schwund im Hotelzimmer

Die Klassiker, die Hotelgäste einpacken, sind über die Jahre unverändert: Bademäntel, Kleiderbügel und auch Handtücher. Erinnerungsstücke für die einen, billige Utensilien für die anderen.

Pflanzen und Vorhänge

Juristisch gesehen handelt es sich hier um Diebstahl. Sogar die Seife aus dem Hotel-Bad

darf eigentlich nicht eingepackt werden. Doch da sind die meisten Hotels kulant. Drastischer wird es, wenn die Gäste Pflanzen oder Vorhänge mitgehen lassen.

Für solche Fälle haben viele Hotels vorgesorgt: Sie blockieren auf der Kreditkarte eine Art Kaution, die im Fall der Fälle abgebucht wird.

Bad-Utensilien gibt es umsonst

Das gilt natürlich nicht für Mini-Shampoos und Nähsets aus dem Badezimmer. Die sind als Touristen-Geschenk eingeplant. Die geklauten Bademäntel sind da schon teurer. Auf keinen Fall wollen die Hotels aber Gäste verlieren, die zur Rede gestellt wurden. Die Ausnahme sind Gegenstände, die fix ins Hotelzimmer gehören. Casino review, online casino review, 888 Casino gehören nicht dazu.

Verkauf statt Diebstahl

Welcher Hotel-Chef will schon an der Rezeption mit Gästen streiten? Das Hotel Adlon Kempinski am Brandenburger Tor kennt kaum Diebstahl-Probleme – hier können die Gäste so gut wie alles ganz legal kaufen. So können neben Bademänteln oder Handtüchern auch Bettwäsche und Matratzen erworben werden.

Gemischte Konjunktur für die Branche

Da hilft es sicherlich, dass es dem Gastgewerbe dieses Jahr besser geht als 2017.

Sowohl Gastwirte als auch Hoteliers haben im ersten Halbjahr 2018 etwas bessere Geschäfte gemacht als 2017.

Gastronomie steht besser da

Hotels oder Gasthäuser, Hotels wie auch Pensionen und Kantinen verkauften immerhin 0,3 Prozent mehr als im ersten halben Jahr 2017. Das Statistische Bundesamt in Wiesbaden wies ein Umsatzplus von 2,5 Prozent aus. Der Umsatz der Gastronomie stieg um 0,6 Prozent (im ersten Halbjahr). Die Hotels und Pensionen hingegen mussten ein 0,2 Prozent-Minus hinnehmen.

Der verregnete Mai hinterließ negative Spuren in den Auftragsbüchern. Dafür lief der Juni umso besser: ein Plus von nominal 3,8 Prozent.

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